Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese Seite fasst zusammen, was die Geschäftsbedingungen für die Nutzung von Praxly regeln. Die verbindliche Fassung wird zum Vertragsschluss individuell ausgehändigt und geht dieser Übersicht in jedem Punkt vor.
Geltungsbereich
Die Bedingungen gelten für alle Leistungen, die Praxly gegenüber gewerblichen Kundinnen und Kunden, juristischen Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtlichen Sondervermögen erbringt. Ein Angebot an Verbraucherinnen und Verbraucher besteht nicht. Abweichende oder entgegenstehende Bedingungen der Kundenseite werden nur wirksam, wenn wir ihnen in Textform zustimmen.
Vertragsgegenstand
Gegenstand ist die Bereitstellung der Praxly-Plattform als Software-as-a-Service über das Internet sowie die zugehörigen Einführungs- und Unterstützungsleistungen. Der Funktionsumfang ergibt sich aus der Produktbeschreibung und dem vereinbarten Paket. Die Software wird laufend weiterentwickelt; Änderungen, die den vereinbarten Leistungsumfang nicht einschränken, sind ohne gesonderte Zustimmung zulässig.
Vertragsschluss und Laufzeit
Ein Vertrag kommt durch ein individuelles Angebot und dessen Annahme in Textform zustande. Über diese Website wird kein Vertrag geschlossen. Laufzeit, Kündigungsfristen und Verlängerung ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
Mitwirkung der Kundenseite
Die Kundenseite benennt verantwortliche Personen, pflegt Stammdaten und Zugriffsrechte und stellt sicher, dass Zugangsdaten nicht an Dritte weitergegeben werden. Fachliche Entscheidungen im Arbeitsschutz und in der Arbeitsmedizin verbleiben bei den verantwortlichen Personen des Unternehmens sowie bei Betriebsärztinnen, Betriebsärzten und Fachkräften für Arbeitssicherheit. Praxly unterstützt diese Arbeit, ersetzt aber keine Beurteilung im Einzelfall und übernimmt keine Arbeitgeberpflichten.
Vergütung
Preise, Abrechnungszeitraum und Zahlungsbedingungen ergeben sich aus dem Angebot. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Datenschutz und Auftragsverarbeitung
Personenbezogene Daten werden ausschließlich nach Weisung der Kundenseite verarbeitet. Ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO wird gemeinsam mit dem Hauptvertrag geschlossen. Welche Daten diese Website selbst verarbeitet, beschreibt die Datenschutzerklärung.
Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Übersicht ohne Rechtsbindung. Maßgeblich ist allein die zum Vertragsschluss ausgehändigte Fassung.