Jede Aufgabe hat einen Namen und eine Frist.
Begehungen, Gefährdungsbeurteilungen, Vorsorgeanlässe und ASA-Beschlüsse werden direkt der verantwortlichen Person zugeordnet.
Praxly führt Risiken, Vorsorge, Unterweisungen und Begehungen in einem Arbeitsstand zusammen. HR verfolgt weniger Listen, Fachrollen behalten die Entscheidung und Dienste gewinnen Zeit für Beratung und Versorgung.
Das Risiko ist bekannt. Trotzdem bleibt die Maßnahme liegen.
Arbeitsschutz stockt oft an den Wechseln zwischen Excel, E-Mail, Praxissoftware und HR. Praxly bündelt den Arbeitsstand, weist jede Aufgabe einer Person zu und hält ihren Abschluss fest.
Begehungen, Gefährdungsbeurteilungen, Vorsorgeanlässe und ASA-Beschlüsse werden direkt der verantwortlichen Person zugeordnet.
HR, Geschäftsführung, Betriebsarzt, Sifa und externe Partner sehen nur das, was sie für den nächsten Schritt brauchen.
Entscheidungen, Fristen, Wirksamkeitsprüfungen und Freigaben bleiben am Vorgang. Berichte müssen nicht im Nachhinein zusammengesucht werden.
Praxly übernimmt vorhandene Listen, Rollen und Praxisdaten und ordnet sie nach Zuständigkeit und Fälligkeit. Das Team sieht, was als Nächstes ansteht.
Mehr zu den FunktionenMitarbeitende, Standorte, Tätigkeiten und Zuständigkeiten werden übernommen. Niemand muss bei null anfangen oder dieselben Daten noch einmal pflegen.
Gefährdungen, Vorsorgeanlässe, Unterweisungen und Prüffristen landen mit Frist und fachlichem Zusammenhang bei der passenden Rolle.
Verantwortliche setzen Maßnahmen um, prüfen die Wirkung und haben den Nachweis bereits dort, wo die Arbeit erledigt wurde.
Praxly bereitet aus dem dokumentierten Arbeitsstand Einladungen, Folgeaufgaben, Protokolle und Berichte vor. Das spart Routinearbeit, ohne Verantwortung zu automatisieren: Die fachliche Entscheidung bleibt beim Menschen.
HR, Geschäftsführung und Fachrollen arbeiten mit demselben Stand. Jede Person sieht die Aufgaben, die sie entscheiden oder erledigen kann.
Weniger Erinnerungen und Rückfragen: fällige Vorsorge, Unterweisungen und Maßnahmen sind mit Zuständigkeit und Status sichtbar.
Wesentliche Risiken, überfällige Maßnahmen und fehlende Wirksamkeitsprüfungen stehen auf einer Ansicht. Die Geschäftsführung muss dafür keine Einzelfälle durchsuchen.
Vorsorge ist vollständig vorbereitet. Mehr Zeit bleibt für Beratung, während medizinische Inhalte geschützt bleiben.
Aus Begehungen und Gefährdungsbeurteilungen werden zugewiesene Maßnahmen, deren Wirkung bis zum Abschluss verfolgt wird.
Mehrere Kunden, Termine und Maßnahmen bleiben vom Vor-Ort-Termin bis zum Jahresbericht in einem belastbaren Arbeitsstand.
Mandanten, Vorsorgeanlässe, Termine und Nachweise stehen in einem Arbeitsstand. Fachteam und Verwaltung verbringen weniger Zeit mit Nachhalten.
Das Angebot richtet sich nach Betrieb, Rollen, Daten und gewünschter Betreuung. Vorhandene Daten bleiben nutzbar.
Für Unternehmen, die Koordination reduzieren, Fälliges früher sehen und Maßnahmen zuverlässig abschließen möchten.
Für Unternehmen, die Software und passende Betreuung zusammenführen möchten, damit aus Bedarf ohne zusätzliche Suche eine Leistung wird.
Für Anbieter, die Mandanten betreuen, Kapazitäten planen und erbrachte Arbeit ohne Zusatzaufwand belegen möchten.
Praxly entsteht mit arbeitsmedizinischen Diensten, Betriebsärzten, Sifas und Betrieben. Ihr Maßstab ist weniger Nachhalten und mehr Zeit für Beratung, Versorgung und Prävention.
Praxly nimmt Bedienarbeit zurück und rückt offene Aufgaben in den Vordergrund.
Einladungen, Protokolle und Berichte entstehen aus dem Arbeitsstand. Fachliche Entscheidungen bleiben bei den verantwortlichen Menschen.
Rollen, Freigaben und Nachweise bleiben nachvollziehbar. Sensible oder medizinische Details werden nur den zuständigen Personen gezeigt.
Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit prägen, was Praxly vereinfacht und was bewusst in fachlicher Hand bleibt.
Hier steht, wie die Einführung läuft, wer fachlich freigibt und welche Informationen Praxly verarbeitet.
Alle Fragen ansehenEin Hinweis führt zur Bewertung, eine Bewertung zur priorisierten Maßnahme und die Maßnahme zur Wirksamkeitsprüfung. Verantwortung, Termin und Nachweis bleiben dabei verbunden. Sifa, Betriebsarzt und Arbeitgeber behalten die fachliche Entscheidung.
Agenda, Teilnehmende und frühere Beschlüsse sind vorbereitet. Aus der Sitzung werden Aufgaben mit Verantwortung und Frist, die bis zum Abschluss verfolgt werden. So wird das ASA-Protokoll zum Arbeitsstand statt zur Ablage. Ob ein Ausschuss erforderlich ist, richtet sich nach den gesetzlichen Voraussetzungen.
Praxly macht aus Gefährdungsbeurteilung, Unterweisung, arbeitsmedizinischer Vorsorge, Meldungen und Begehungen konkrete Aufgaben mit Verantwortung, Frist und Nachweis. Welche Pflichten für Ihren Betrieb oder Dienst gelten, bewerten weiterhin die zuständigen Fachrollen.
Ein typischer geführter Start dauert etwa drei Wochen. Eine erste Ansicht entsteht früher; bis zum nutzbaren Ablauf prüfen wir Bestandsdaten, Rollen und einen echten Vorgang gemeinsam. Individuelle Datenwege können den Zeitraum verändern.
Praxly wird in Deutschland betrieben. Das konkrete Betriebsmodell, Auftragsverarbeitung und relevante Datenwege werden vor dem Start im Angebot und Datenschutzprozess festgehalten.
Nein. Kundendaten werden nicht zum Training allgemeiner KI-Modelle genutzt. Vorschläge dienen der Vorbereitung; Freigaben und fachliche Entscheidungen bleiben bei den zuständigen Menschen.
Bringen Sie einen offenen Punkt aus Ihrem Alltag mit. Wir verfolgen ihn gemeinsam bis zur verantwortlichen Person, Frist und Wirksamkeitsprüfung.